Monetarisierung

Analyse der Zahlungsbereitschaft & Preisakzeptanz für Produkte / Services

 

"Mit Essen spielt man nicht" - und genau so wenig sollte man dies mit der eigenen Preispolitik tun. Ist ein neues Produkt einmal mit einem bestimmten Preis am Markt, so kann man nur noch schwer daran drehen. 

 

In diesem wie auch in anderen Zusammenhängen kann es eine unglaublich profitable Sache sein, folgenden Fragen auf den Grund zugehen:

 

  • Zu welchem Preis wird für mein Produkt / Service mit welcher Wahrscheinlichkeit bezahlt?

  • Bei welchem Preis erziele ich den maximalen Umsatz?

  • Bei welchem Preis verkaufe ich maximal viele Einheiten?

  • Bei welchem Preis verbreitet sich mein Produkt am stärksten viral?

 

Darüber hinaus sind es oft auch strategische Implikationen die einer Studie zur Monetarisierung entspringen: Welche Zahlungsmodelle  (z.B. Abo- oder Bundle-Modelle) werden vom Kunden als plausibel und kundenfreundlich bewertet?

 

In der Wahl des richtigen Methoden-Mix bei einer solchen Studie gehen wir selbstvertständlich sorgsam und individuell vor. Oft machen in einer ersten Phase qualitative Komponenten Sinn, z.B. in Form von psychologischen Tiefeninterviews oder Fokusgruppen, um die Befindlichkeiten der Zielgruppe besser zu verstehen.

 

Geht es letztlich an den quantitativen Teil der Studie, so können Sie sich auf unsere Schwäche für anspruchsvolle Statistik verlassen!

 

Personae

Bildung von Zielgruppenclustern als psychologische Archetypenprofile

„Der Kunde ist König“ - das gilt nicht nur für Serviceleistungen, sondern auch für Produkt-, Kommunikations- oder Business-Strategien. In der Summe Ihrer Kunden steckt dabei ein kristallklares Bild von diesem König und wir bringen es für Sie auf die Leinwand, damit Sie ihn über Ihren Tisch hängen können. Anhand folgender Fragestellungen ergibt sich für uns dieses Bild:

 

  • Welche Einstellungen, Motive und Bedürfnisse weist meine Zielgruppe auf?

  • Worin unterscheiden sich die einzelnen Mitglieder voneinander?

  • Wen muss ich wie ansprechen, um ihn auch konkret zu erreichen?

  • Womit unterstütze ich sie und womit stoße ich sie vor den Kopf?

 

Hierbei dient eine quantitative Erfassung als Fundierung und Exploration der Verteilung verschiedener Sub- und Nischengruppen, auch um die Zugänglichkeit dieser diversen Kreise zu eruieren.

Qualitative Methoden können in einem weiteren Schritt dazu dienen, die Zielgruppenanalyse mit Leben zu erfüllen, beispielsweise durch Anekdoten- und Zitatsammlung über Vor-Ort-Besuche und Tätigkeitsbegleitung. Dabei werden die Wohn- oder Arbeitssituation, Interieur, Hilfsmittel, verwendete Marken u.v.m. analysiert.

Ergebnis sind z.B. Poster, Raum- oder Schaufensterpuppen-Dekorationen. Die Vorstellungen der beispielhaften Zielgruppenmitglieder werden so in den Unternehmensalltag und die Denkmuster der Mitarbeiter und der Produktpräsentation einbezogen.

 

Durch den Einsatz adäquater wissenschaftlicher Methoden wird eine zielgruppenspezifische Maßnahmenentwicklung möglich, in der wir Sie kompetent beraten.

 

Feature Roadmap

Nutzerorientierte Entwicklungsreihenfolge mithilfe des Opportunity Indexes

"Es ist nicht alles Gold, was glänzt." - so sollten vorhandene Vorzüge, die in entsprechender Weise nach außen hin in Erscheinung treten auch empirisch auf ihren Nutzen überprüft werden.

 

Um diese und andere Relationen zwischen Nutzen, Produkt und Funktionalitäten zu erschließen, ist die Beantwortung folgender Fragen dienlich:

 

  • Wie müssen knappe Entwicklungsressourcen effizient eingesetzt werden, um den größtmöglichen Produktnutzen zu erzeugen?

  • Wie wichtig und zufriedenstellend ist ein geplantes Feature für die Nutzerbasis?

  • Wie häufig wird ein Feature genutzt werden?

  • Wie kann der geschätzte Umsetzungsaufwand in die Nutzenkalkulation einbezogen werden?

Verschiedene Research-Tools bieten Hilfestellungen für die Untersuchung der Fragestellungen. Das KANO-Modell unterschiedet Faktoren nach ihrem Zufriedenstellungspotential bei Vorhanden- und Nicht-Vorhandensein. Der Feature Balance Indicator (FBI) ermöglicht durch Differenzierung von Features zwischen Zufriedenstellung und Wichtigkeit für die Nutzer sowie durch die Darstellung in grafischen Clustern konkrete Handlungsempfehlungen und sichere Aussagen für Produktmanager und Scrum-Teams. Er erlaubt auf Grund seiner statistisch fundierten Basis eine intraindividuelle Differenzierung, statt einer reinen Kategorienbildung.

 

Mit Hilfe unseres Werkzeugkastens können Prioritäten der Features festgestellt und eine eindeutige Roadmap für Ihre technische Umsetzung erstellt werden.

 

Marketing & UX

Überprüfung & Optimierung der Kommunikation mit der Zielgruppe

„Sage nicht immer, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst“ - die Gestaltung von Produkten geht mit vielen Überlegungen, Tests und Strukturplanungsgedanken einher. Form und Funktion sollte sich in der Kommunikation spiegeln.

 

Eine zielgerichtete, kundenorientierte Informationssteuerung kann mittels folgender Fragestellungen auf den Weg gebracht werden:

 

  • Worauf ist in der Kommunikation meines speziellen Services zu achten?

  • Welche Kommunikation löst welche Assoziationen in der Zielgruppe aus?

  • Was kann am Produkt optimiert werden, um den Bedürfnissen der Nutzer noch besser gerecht zu werden?

  • Wie kann die Konversionsrate gesteigert werden?

 

Die Kommunikation mit und an Produkten sowie deren Nutzerfreundlichkeit kann durch wissenschaftlich fundierte Methoden überprüft werden.

Die Zielgruppenskizzierung durch konkrete Alltags-Anwendungsfälle spielt hierbei eine ebenso große Rolle wie Tests auf Gebrauchstauglichkeit von Software als auch Hardware. Methodisch wird dies beispielsweise zum Einen durch Beobachtung der konkreten Nutzung des Produktes und zum anderen mittels Assoziationstests mit textlichen, auditiven oder visuellen Stimuli bewirkt. 

Weiterhin besteht die Möglichkeit, durch den Vergleich von Produktversionen, -stadien oder -entwürfen konkrete Nutzungszahlen sowie Einblicke in Hintergund und Motivation der Nutzer zu gewinnen. 

 

Die Auswahl und Zusammenstellung geeigneter Methoden erarbeiten wir individuell mit Ihen gemeinsam und auf die Bedürfnisse und Anforderungen der jeweiligen Studie angepasst. 

Es ist uns wichtig, jede Studie unverfälscht und einzigartig zu betrachten. Deshalb verzichten wir auf vorgefertigte Standard-Methoden und überprüfen für jeden Fall, welche Methodenkombination in der konkreten Situation als valide betrachtet werden kann.

Zögern Sie nicht, uns Ihren Bedarf unverbindlich zu schildern!

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